Aus keinem Haushalt wegzudenken: Die Filterkaffeemaschine

Zwischen zwei Händen gehaltene Tasse Kaffee

 

Für viele Menschen gehört er zu einem guten Start in den Tag: Kaffee. Allein sein Duft vertreibt auf Anhieb unsere Müdigkeit. Doch nicht nur nach dem Aufstehen schätzen wir den aromatischen Muntermacher. Auch am Nachmittag lässt sich bei einer leckeren Tasse Kaffee am besten eine kleine Auszeit vom Alltag nehmen.

Bei der Zubereitung des beliebten Heißgetränkes sind sich die Deutschen einig. 58,2 Prozent der deutschen Kaffeeliebhaber nutzen trotz zahlreicher Alternativen für ihren Kaffeegenuss eine klassische Filterkaffeemaschine. Damit belegt sie auch nach ca. 200 Jahren noch den ersten Platz unter den Kaffeemaschinen.

Stärken der Filterkaffeemaschine

Die Vorteile der Filterkaffeemaschine liegen auf der Hand: Während sich Pad- oder Kapselmaschinen besser für eine einzelne Tasse Kaffee eignen, kann man mit einer Filtermaschine schnell und einfach eine große Kanne aufbrühen. Außerdem bleibt einem die Auswahl der Kaffeesorte selbst überlassen.

Die Filterkaffeemaschine schont darüber hinaus die Umwelt. Der Filter und der Kaffeesatz der Filtermaschine sind anders als Kaffeepads und -kapseln vollständig biologisch abbaubar. Verglichen mit den Kapselsystemen ist Filterkaffee außerdem bis zu vier Mal günstiger. Die Filterkaffeemaschine punktet zudem mit ihrer einfachen Bedienung und Wartung.

Kaffee und Kekse | Beste Omas

Was macht eine gute Filterkaffeemaschine aus?

Für den optimalen Geschmack des Kaffees sollte die Filterkaffeemaschine mindestens 1.000 Watt haben. Bei dieser Wattzahl erreicht das Wasser in der Maschine eine optimale Brühtemperatur zwischen 86 und 96 °C und der Kaffee kann sein Aroma voll entfalten. Weicht die Brühtemperatur stark von diesem Richtwert ab, kann der Kaffee fad oder bitter schmecken.

Für den entspannten Kaffeegenuss sollte die Kaffeemaschine außerdem eine Warmhaltefunktion besitzen. Viele Filterkaffeemaschinen haben dafür eine integrierte Heizplatte, auf der die Glaskanne mit dem Kaffee warmgehalten wird. Noch besser ist aber eine Thermoskanne. Im Gegensatz zur Heizplatte benötigt sie keine zusätzliche Energie, um den Kaffee mehrere Stunden lang warmzuhalten.

Eine gute Kaffeemaschine hat darüber hinaus einen Tropfstopp. Mit ihm kann man die frisch gebrühte Kanne Kaffee aus der Maschine nehmen, ohne dass Restkaffee aus dem Filter tropft und lästige Flecken hinterlässt.

Zu guter Letzt sollte sich die Kaffeemaschine leicht reinigen lassen. Sind die Kanne und der Filterhalter spülmaschinenfest, hat man am wenigsten Arbeit. Einige Kaffeemaschinen haben sogar einen herausnehmbaren Wassertank, der ebenfalls mit in die Spülmaschine darf.

Spitzenreiter unter den Filterkaffeemaschinen

Die Melitta Look Therm 1011-10* schneidet im Vergleich mit 15 anderen Filterkaffeemaschinen bei der Stiftung Warentest am besten ab. Mit einer Testnote von 1,9 ist sie der Sieger unter den Filterkaffeemaschinen (Stiftung Warentest 08/2018). Die Melitta Look Therm 1011-10 überzeugt nicht nur mit einem intensiven Kaffeegeschmack, sondern lässt auch bei der Ausstattung keine Wünsche offen.


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Die Kaffeemaschine kann insgesamt bis zu 12 Tassen Kaffee auf einmal brühen. Mit dem Aromaschalter der Kaffeemaschine lässt sich dabei der Geschmack des Kaffees individuell einstellen. Von mild bis kräftig gibt es sieben unterschiedliche Aromastufen.

Da der herausnehmbare Filterhalter und der Filtereinsatz spülmaschinengeeignet sind, ist auch die Reinigung der Kaffeemaschine kein Problem. Ebenfalls praktisch: Die Kaffeemaschine schaltet sich nach ca. 15 Minuten automatisch ab. Dank der Thermoskanne muss aber niemand Angst vor kaltem Kaffee haben. Auf den praktischen Tropfstopp muss man bei der Filterkaffeemaschine von Melitta ebenfalls nicht verzichten.

Dem Klassiker unter den Kaffeemaschinen kann niemand das Wasser reichen. Egal ob als Muntermacher oder Ruheinsel im Alltag: Mit einer Filterkaffeemaschine wird jede Tasse Kaffee zum Fest für eure Sinne.

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