Tipps und Hausmittel zur Unterstützung bei einer Blasenentzündung

Tipps und Hausmittel zur Unterstützung bei einer Blasenentzündung

 

Wenn man eine Blasenentzündung hat, will man nur, dass sie sofort wieder verschwindet. Viele von uns bevorzugen es, sich mit natürlichen Produkten oder Hausmitteln zu kurieren und nicht unbedingt gleich auf die Antibiotika zurückzugreifen. Gerade in Sachen Prävention aber auch in der unterstützenden Behandlung bei Blasenentzündung würden wir euch deshalb gern eine Produkt-Empfehlung aussprechen: Femannose® N. Es ist ein Produkt, mit dem natürlichen Wirkstoff D-Mannose. Dieser blockiert die E.-Coli Bakterien, die in die Blase eindringen. Beim nächsten Wasserlassen werden sie einfach mit dem Urin ausgespült. Damit kann der erste Schritt zur Entzündung verhindert werden.

Wir empfehlen es gern, weil wir es selbst in der Redaktion getestet haben und sehr mit den Ergebnissen zufrieden waren. Und wir sind damit nicht allein. In einer Studie bewerteten mehr als 85 % der Patientinnen die Wirkung in der unterstützenden Behandlung als gut bis exzellent. Bei 88 % der Patientinnen bewerteten die Ärzte die Verträglichkeit von Femannose® N als „ausgezeichnet“ oder „gut“[1]. Alle Infos zum Produkt, Wirkweise, Einnahme und unseren Erfahrungen mit dem Produkt findet ihr hier.

Auch ausgewählte Hausmittel und richtige Verhaltensweisen können einen mildernden Effekt auf die Symptome einer Blasenentzündung haben. Im Folgenden haben wir die wichtigsten Tipps für euch liebevoll gesammelt, die dabei helfen können, einer Blasenentzündung zu trotzen.

Nr. 1: Ausreichend trinken!

Falls ihr unter den Symptomen einer Blasenentzündung leidet, solltet ihr unbedingt ausreichend trinken. Etwa 1,5 – 2 Liter Flüssigkeit pro Tag, das unterstützt das Herausspülen der Bakterien aus der Blase. Am besten Wasser und Tee. Die Heißgetränke können einen zusätzlichen positiven Effekt haben. Ratsam wäre es in der Zeit auf Kaffee und Alkohol zu verzichten. Aber auch gut zu wissen: Es gibt bei Blasenentzündung begleitende Medikamente, bei denen es besser ist, wenn der Wirkstoff lange in der Blase bleibt. In diesen Fällen sollte nicht unmittelbar nach der Einnahme des Medikamentes Flüssigkeit zu sich genommen werden.

Nr. 2: Die richtige Wischtechnik

Wesentlich ist, nach dem Toilettengang auf die richtige Wischtechnik zu achten: von vorne nach hinten. Dies verringert das Risiko, dass Bakterien aus dem Magen-Darmtrakt in die Harnröhre gelangen.

Nr. 3: Rund um die Liebe

Außerdem ist es sehr wichtig, kurz (bis ca. 15 Minuten) nach dem Geschlechtsverkehr die Toilette aufzusuchen. Das hilft dabei, die Bakterien und Keime, die zu einer Infektion führen könnten, gleich auszuspülen. Die Auswahl der Verhütungsmittel ist auch entscheidend. Einige sind geeigneter als andere: Kondome, schützen vor Erregern, während Vaginalzäpfchen und Diaphragmen eine Infektion eher begünstigen. Sprecht darüber am besten mit eurem Frauenarzt!

Nr. 4 Richtige Unterwäscheauswahl und Intimhygiene

Frische und bequeme Unterwäsche macht einen großen Unterschied. Baumwollwäsche ist besonders gut, da sie atmungsaktiv ist. Die Unterwäsche nach jedem Tragen bei 60 Grad zu waschen, ist ebenso hilfreich. Die Intimhygiene sollte regelmäßig, aber nicht übertrieben stattfinden. Am besten den Schambereich nur mit warmem Wasser reinigen. Seife, Intimsprays oder Desinfektionsmittel können die empfindliche Schleimhaut reizen und sollten nicht zu häufig eingesetzt werden.

Nr. 5 Wärme & Entspannung

Falls ihr ein Hausmittel sucht, um die Schmerzen oder Unterleibskrämpfe zu mildern, dann ist Wärme eine gute Wahl. Generell sorgen warme Auflagen wie Wärmflasche oder Heizkissen direkt für mehr Wohlbefinden. Denn sie unterstützen die körpereigene Verteidigung, fördern die Durchblutung und entspannen die Muskeln. Kälte im Gegenteil sorgt für schlechtere Durchblutung und schwächt das Immunsystem. Darum immer warmhalten: vor allem die Füße und den Unterleib. Stress und Schlafmangel schwächen auch das Immunsystem und machen es dadurch auch anfälliger für eine Blasenentzündung. Deswegen sind Ruhe und Ausgleich besonders wichtig.

Nr. 6 Immunsystem stärken

Wie können wir unser Immunsystem stärken, damit es schnellstmöglich und effizient auf eine Bedrohung reagieren kann? Bestimmte Faktoren wie eine ausgewogene Ernährung, regelmäßige Bewegung und Stressabbau können unsere Abwehrkräfte grundsätzlich stärken. Eine ausgewogene Ernährung enthält zahlreiche Vitamine und Mineralstoffen.

Gemüse und Obst helfen auch, das Immunsystem zu unterstützen. Weiterhin ist es sehr wichtig sich regelmäßig an der frischen Luft zu bewegen, genug zu schlafen und regelmäßig zu entspannen.

Je schneller wir die Blasenentzündung loswerden, desto weniger wird unser Immunsystem belastet. Femannose N zur unterstützenden Behandlung von Blasenentzündungen kann ebenfalls zur Vorbeugung eingesetzt werden. Diese Tipps dienen dazu die Gefahr zu reduzieren, sie sind natürlich aber keine Garantie dafür, dass man von einer Blasenentzündung verschont wird. Wenn ihr an einer akuten Blasenentzündung leidet, solltet ihr euch immer an euren Arzt wenden.

Hier mehr Infos über die Symptome der Blasenentzündung.

 


[1]  Wagenlehner F, Baumgartner LN, Schopf B, Milde J. Journal Pharmakol u. Ther. 1/2020, 29. Jahrgang

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