Fieber beim Kind

Junge mit Fieber

 

Omas wissen, dass Fieber im Grunde eine gute Sache ist: Unser Körper erhöht seine Temperatur, um Krankheitserreger abzuwehren. Gleichzeitig sorgt es dafür, dass unser Stoffwechsel und Immunsystem hochfahren und so Heilungsprozesse in unserem Körper angekurbelt werden. Fieber ist daher eigentlich keine Erkrankung, sondern mehr eine Schutzmaßnahme unseres Körpers.

Obwohl wir das wissen, machen wir uns dennoch Sorgen, wenn unser Enkelchen fiebert. Wie geht es unserem kleinen Liebling? Müssen wir zum Arzt? Können wir mit Hausmitteln lindern? Und ab wann wird Fieber eigentlich gefährlich?

Kooperation mit Contramutan®

Aktuell haben wir eine Kooperation mit Contramutan® und werden in diesem Zusammenhang einige der oben gestellten Fragen klären.

Contramutan® ist ein homöopathisches Mittel zur Bekämpfung von fieberhaft grippalen Infekten mit rein pflanzenbasierten Wirkstoffen. Contramutan® hilft gegen typische Erkältungs­beschwerden und ist zugleich sehr gut verträglich. Es beruht unter anderem auf der Heilkraft des Wasserdosts, ist für die ganze Familie geeignet und ist bereits bei Klein­kindern ab dem 1. Lebens­jahr anwendbar (gilt nicht für Contramutan® Tabletten). Das natürliche Arzneimittel wirkt gegen typische Erkältungs­symptome und bekämpft Fieber, ohne es zu unterdrücken, was für den Lerneffekt des kindlichen Immunsystems wichtig ist.

Welche Ursachen kann Fieber haben?

Kinder leiden deutlich öfter an Fieber als Erwachsene. Das liegt vor allem daran, dass sie einen aktiveren Stoffwechsel haben und im Körper dadurch schneller Immunantworten ausgelöst werden. Meist wird Fieber durch einen Infekt ausgelöst, Erreger können Viren oder Bakterien sein. Häufig tritt es in Verbindung mit einer Erkältung, also einem grippalen Infekt auf. Aber auch beispielsweise Mittelohrentzündungen, Magen-Darm-Infekte, Impfungen oder ein Sonnenstich können Fieber auslösen.

Wie erkennt man Fieber bei Kindern?

Oft erkennt man Fieber bei Kindern auf den ersten Blick. Glasige Augen, Abgeschlagenheit und Müdigkeit, blasse Haut oder ein gerötetes Gesicht deuten auf erhöhte Temperatur hin. Auch eine heiße Stirn oder ein heißer Nacken können Fieber andeuten. Um ganz sicher zu sein, führt aber natürlich kein Weg am Thermometer vorbei. Moderne, elektronische Thermometer messen sehr schnell und zuverlässig die Temperatur in den Ohren oder auf der Stirn der Kinder, aber auch klassische Thermometer erfüllen ihren Zweck.

Was tun, wenn das Kind fiebert?

Solange die Temperatur nur leicht erhöht ist, gibt es keinen Grund zur Sorge. Auch wenn sich das Kind noch fit fühlt, spielen möchte und keine Krankheitszeichen an den Tag legt, ist alles in Ordnung. Kinder zeigen recht eindeutig, wie es ihnen geht. Hat das Kind Fieber und fühlt sich unwohl, so ist Bett- oder Couchruhe angesagt. So kann sich der kleine Schatz ausruhen und gesund werden. Für Abwechslung sorgen vorgelesene Geschichten, eine Partie UNO oder die Lieblingsserie im Fernsehen. Wir sollten regelmäßig Fieber messen und uns die Werte merken oder aufschreiben. Wenn das Fieber zu sehr steigt, können wir fiebersenkende Mittel geben (am besten in Absprache mit dem Kinderarzt).

Außerdem hilft es, viel zu trinken. Das ist sowieso immer wichtig und sollte gerade bei Fieber beachtet werden. Ob Wasser oder Tee ist egal, Hauptsache genug Flüssigkeit.

Mit hohem Fieber lieber zum Arzt

Wir nehmen Fieber ernst und sollten immer auf der sicheren Seite sein. Schließlich will man ja, dass es dem kleinen Liebling schnell wieder gut geht und auch schlimmere Erkrankungen frühzeitig erkannt werden. Kleinkinder und Babys sollten daher schon bei mehr als 38 °C vom Kinderarzt untersucht werden, ältere Kinder ab 39 °C oder wenn das Fieber über mehrere Tage anhält. Auch mit einem Fieberkrampf ist nicht zu spaßen.

Bildnachweis/Copyright: Victoria_Borodinova (pixabay)

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