Erkältung bei Kindern und Erwachsenen

Kranker Junge auf Couch

 

Die Tage werden kürzer, es wird kalt, nass und ungemütlich – Herbst und Winter stehen vor der Tür. Und damit auch die Erkältungszeit. Kinder sind dabei deutlich häufiger krank als Erwachsene. Das hat auch einen einfachen Grund: Das Immunsystem von Kindern ist noch nicht so entwickelt wie das von Erwachsenen. Es muss erst noch lernen, mit Viren fertigzuwerden und wird dabei nach jeder Erkrankung stärker. Außerdem kommen Kinder sich beim Spielen und Toben körperlich sehr nahe, fassen alles an und stecken Dinge in den Mund. So finden Erkältungs­viren natürlich ideale Verbreitungs­möglichkeiten.

Symptome

Die Symptome wie Schnupfen, Hals­schmerzen, Husten und Abge­schlagenheit sind bei Kindern ähnlich wie bei Erwachsenen, allerdings neigen sie schneller und häufiger zu erhöhter Temperatur oder Fieber. Ein Zeichen dafür, dass der Körper die Erreger unter Hochdruck bekämpft, denn die höhere Temperatur hemmt ihre Verbreitung. Doch hinsichtlich erhöhter Temperatur und Fieber sollte bei Kindern alters­bedingt unter­schieden werden: Säuglinge mit Fieber müssen unbedingt zum Arzt und auch bei Klein­kindern sollte eine Temperatur um 39 Grad zu einem Besuch in der Praxis führen. Ansonsten sollten Kinder mit Fieber unbedingt im Bett bleiben.

Contramutan®

In unserer aktuellen Kooperation stellen wir euch Contramutan® vor, ein homöopathisches Mittel zur Bekämpfung von fieberhaft grippalen Infekten mit rein pflanzenbasierten Wirkstoffen. Contramutan® hilft gegen typische Erkältungs­beschwerden und ist zugleich sehr gut verträglich. Es beruht unter anderem auf der Heilkraft des Wasserdosts, ist für die ganze Familie geeignet. Der Contramutan® Sirup und die Contramutan®Tropfen sind bereits bei Klein­kindern ab dem 1. Lebens­jahr anwendbar.

Erkältungen bei Kindern

Bei Kindern gilt es als völlig normal, dass sie zwischen ein und zehnmal im Jahr krank werden.  Meistens verläuft eine Erkältung, also ein grippaler Infekt, völlig harmlos. Ihr kennt sicher die Regel „3 Tage kommt sie, 3 Tage bleibt sie und 3 Tage geht sie“. Im Regelfall geht es uns und unseren Liebsten nach einer Woche schon deutlich besser. Besonders bei Kindern sollten wir aber immer das Fieber im Blick halten, denn anhaltendes und hohes Fieber sollte unbedingt mit einem Arzt abgeklärt werden.

Viel Trinken

Es ist wichtig, dass erkältete Kinder viel trinken. Bei Fieber bieten sich Tees aus Linden­blüten oder Holunder an. Außerdem sollte die Raumluft feucht gehalten werden: entweder durch regel­mäßiges Lüften oder feuchte Tücher auf der Heizung.

Ab zum Kinderarzt

Wenn Babys oder Klein­kinder fiebern, sollte das unbedingt ärztlich untersucht werden. Auch bei älteren Kindern, die an Fieber mit mehr als 39 °C leiden, empfehlen wir den Gang zum Kinder­arzt. Besonders, wenn z. B. folgende Symptome auftreten:

  • plötzliches, hohes Fieber
  • Fieber, das länger als einen Tag anhält
  • starke Müdigkeit und Abge­schlagenheit
  • starke Hals- und Schluck­beschwerden
  • Ohrenschmerzen
  • Atemprobleme
  • Hautausschlag
  • ausgeprägte Appetitlosigkeit 

Mythos: Sind Säuglinge immun gegen Erkältungen?

Leider nein. Es ist zwar richtig, dass die Abwehrstoffe der Mutter an das Baby im Bauch weitergegeben werden (Nestschutz), aber leider nur gegen die Erkältungsviren, die die Mutter schon durchlebt hat – oder gegen die sie sich hat impfen lassen. Auch ist dieser weitergegebene Schutz nur temporär und lässt bereits nach zwei bis drei Monaten nach.

Erkältung und die Kälte

Wusstet ihr schon, dass Kälte zunächst einmal nichts mit Erkältung zu tun hat? Zumindest nicht direkt, denn krank wird man nicht durch die Temperatur, sondern durch den jeweiligen Erreger. Und davon gibt es jede Menge. Aktuell spricht man von mehr als 200 Erkältungsviren, die unser Immunsystem auf die Probe stellen. Mit jeder überstandenen Erkältung bauen wir unsere Körperabwehr weiter auf und lernen, mit den verschiedenen Viren umzugehen. Hier liegt auch die Antwort auf die oben gestellte Frage. Unser Immunsystem arbeitet am besten bei unserer normalen Körpertemperatur von 37 Grad. Wenn wir uns nun kalten Temperaturen aussetzen, reagiert unser Körper darauf und unsere Gefäße ziehen sich zusammen. So soll die Temperatur im Körper besser gehalten werden. Das Problem dabei ist leider, dass das auf Kosten der Durchblutung geht. Eine schlechtere Durchblutung wiederum begünstigt, dass es Viren leichter haben, über die Schleimhäute in unseren Körper zu gelangen. Also hat die Kälte indirekt doch mit der Erkältung zu tun und wir sollten uns und unsere Liebsten in der kalten Jahreszeit lieber dick einpacken.

Händewaschen

Wenn ihr eure Enkel vor Erkältungsviren schützen wollt, ist das gute alte Händewaschen immer noch mit das Beste, was ihr tun könnt. Bringt den Kleinen bei, sich regelmäßig die Hände mit Seife zu waschen. Nach dem Draußen spielen, vor dem Essen, nach der Toilette – wenn die Enkelchen dies beachten, sollten sie deutlich seltener krank werden. Bestenfalls verinnerlichen Kinder das so sehr, dass das Händewaschen zum Automatismus wird. So könnt ihr sicher sein, dass sie auch in der Kita, bei Freunden oder im Restaurant regelmäßig die Keime von den Fingerchen schrubben.

Achtung: Eine Grippe ist keine Erkältung

Erkältungen werden auch grippale Infekte genannt, aber Vorsicht: Deswegen sind sie nicht mit einer Grippe gleichzusetzen. Erkältungen verlaufen meist harmlos, eine Grippe hingegen kann für Babys, Kinder, aber auch Erwachsene und ältere Menschen sehr gefährlich werden. Den Unterschied könnt ihr oft selbst feststellen. Während sich eine Erkältung anbahnt und mit ersten Zeichen wie Halsschmerzen, Schnupfen, etc. beginnt, haut euch eine Grippe direkt um. Innerhalb kürzester Zeit fühlt ihr euch schlapp, entwickelt meist auch Fieber und Gliederschmerzen. Wir empfehlen hier unbedingt den Gang zum Hausarzt.

Weitere Informationen findet ihr unter: https://www.contramutan.de/ratgeber/grippe-oder-grippaler-infekt.html

Contramutan® für die ganze Familie

Gerade weil Kinder besonders häufig von grippalen Infekten betroffen sind, möchten viele Eltern sie möglichst schonend und natürlich behandeln. Mit Contramutan® Sirup geht das kinder­leicht, denn es nutzt und kombiniert die Heilkraft von Wasserdost und drei weiteren Wirkstoffen, um Kindern auf sanfte Art zu helfen. Das homöopathische Arznei­mittel ist speziell auf die Bedürfnisse von Kindern ab 1 Jahr abgestimmt, insbesondere durch den kindgerechten Geschmack. Das natürliche Arzneimittel wirkt gegen typische Erkältungs­symptome und bekämpft Fieber, ohne es zu unterdrücken, was für den Lerneffekt des kindlichen Immunsystems wichtig ist.  Contramutan® ist auch als Tropfen für Kleinkinder ab 1 Jahr oder als Tabletten für Kinder ab 6 Jahren in der Apotheke erhältlich.

 

Bildnachweis/Copyright: RachelBostwick (pixabay)

Share

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.