Ein Frauengespräch über Blasenentzündung

Femannose | Gespräch

 

Viele von uns kennen diese unangenehme Entzündung, mehr als die Hälfte aller Frauen, um genau zu sein! Ich habe festgestellt, dass es mir persönlich ganz enorm hilft, darüber zu sprechen. Euch vielleicht auch? Das Thema Blasenentzündung betrifft viele Frauen und doch fühlt man sich oft damit ganz allein.

Aber das Thema betrifft uns alle und wir müssen darüber reden können. Deswegen wollte ich mit gutem Beispiel vorangehen. Ich habe mich mit zwei lieben Bekannten getroffen, um über ihre Erfahrungen mit der Blasenentzündung in den Wechseljahren und über Femannose® N zu sprechen. Für euch habe ich unsere Gespräche aufgeschrieben, weil ich mir vorstellen kann, dass ihr ähnliche Erfahrungen gemacht habt. Herzlichen Dank an Helga und Monika für das offene Gespräch.

War dir die Ursache der Blasenentzündung bewusst?

  • Helga: Nein, das war sie nicht.
  • Monika: Na ja, ich habe die letzte Blasenentzündung immer auf die Gebärmutter geschoben, da sie sich senkte, als ich in die Wechseljahre kam. Und als Kind habe ich gedacht, dass es wirklich durch Erkältungen kommt. Ich bin furchtbar empfindlich, vor allem in der Herbst- und Winterzeit.

Tatsächlich gehört die Blasenentzündung zu den häufigsten bakteriellen Erkrankungen. In etwa 90 % der Fälle ist das Darmbakterium Escherichia coli – kurz: E. coli – für die Blasenentzündung verantwortlich. Auch wenn eine Blasenentzündung eine bakterielle Infektion ist, gibt es Faktoren, die das Risiko einer Blasenentzündung erhöhen: Stress und Schlafmangel, kalte Füße im Winter, nasse (Bade-)Kleidung, übertriebene Intimhygiene und Erkrankungen, z.B. Krebs, Diabetes mellitus, akute Infekte oder auch urologische Erkrankungen.

Wie oft hattet ihr schon eine Blasenentzündung und wann das letzte Mal?

  • Helga: Ich habe irgendwann nicht mehr mitgezählt, aber mindestens 4 Mal im Jahr. Meine letzte Blasenentzündung war vor circa einem Monat.
  • Monika: Ich habe sie zwar nicht jedes Jahr, aber ich würde sagen, verhältnismäßig oft, bestimmt schon mehr als 40 Mal in meinem Leben. Meine letzte Blasenentzündung war gar nicht so lange her, im Sommer habe ich wieder was gemerkt, aber sie war diesmal nicht so schlimm.

Wer schon einmal eine Blasenentzündung hatte, hat ein erhöhtes Risiko, diese erneut zu bekommen.

Wie lange hat die Blasenentzündung bei dir angehalten, bis sie abgeklungen ist?

  • Helga: Die Dauer war unterschiedlich und abhängig vom Verlauf, aber meist so zwischen 4 und 8 Tagen.
  • Monika: Meistens 2 bis 4 Tage.

Weißt du, wann die Blasenentzündung wieder im Anmarsch ist?

  • Helga: Absolut, dann entsteht ein Druck in der Blase, der auch schon mit leichten Schmerzen einhergeht.
  • Monika: Nein, bei mir ist sie immer gefühlt auf einmal da. Man kann es vorher nicht ahnen. Ich weiß nur, wenn es kalt wird, muss ich aufpassen.

Wie fühlst du dich, wenn du eine Blasenentzündung hast?

  • Monika: Es behindert mich stark im Alltag. Ich habe dann kaum Lust, mich zu bewegen oder längere Strecken zu laufen.
  • Helga: Es drückt immer wieder. Das ist eine unangenehme, ganz furchtbare Situation. Du bist immer belastet, das wirst du nicht wieder los. Wenn du das so oft hattest wie ich, dann guckst du jedes Mal, wo du auf Toilette gehen kannst. Es sind ja nicht überall Toiletten.

 Was hat dir währenddessen am meisten geholfen?

  • Helga: Wärmflasche und Kamillentee.
  • Monika: Hinlegen, schlafen und ausruhen! Warme Sachen wie Strumpfhosen anziehen. Rezeptfreie Produkte aus der Apotheke nehmen, Femannose® N zum Beispiel zur unterstützenden Behandlung. Das hat sehr viel geholfen, nach wenigen Tagen war es meistens gefühlt weg.

Hast du schon Erfahrung mit Femannose N gemacht?

  • Helga: Ja. Vorbeugend habe ich das schon genommen. Solange hatte ich auch keine Blasenentzündung.
  • Monika: Ja, wie eben gesagt. Ich habe Femannose® N auch schon zusammen mit den Antibiotika vom Arzt genommen, da war die Blasenentzündung wirklich schnell weg.

Beugst du einer Blasenentzündung aktiv vor?

  • Helga: Regelmäßig. Ich setze mich nicht irgendwo hin, wo es unten kalt wird, oder habe immer warme Kleidung oder eine dicke Strumpfhose an. Ich habe auch eine Weile Femannose® N zur Vorbeugung genommen. Das hat auch geholfen. Ich habe es auf jeden Fall immer in meiner Hausapotheke.
  • Monika: Nein, momentan nicht aktiv. Allerdings achte ich immer darauf, dass die Blase nicht zu lange gefüllt ist und passe bei Kälte auf.

Was würdet ihr euren Töchtern empfehlen, um einer Blasenentzündung vorzubeugen?

  • Helga: Immer aufpassen, wo man sich hinsetzt. Damit es von unten nicht kalt ist und kurze Hosen/Röcke im Sommer nur tragen, wenn es auch wirklich warm genug ist.
  • Monika: Genau und Femannose® N! Und falls ihr trotzdem eine Blasenentzündung bekommt, dann sofort zum Arzt gehen!

Wir sind nicht allein mit diesem Problem. Helga und Monika sind zwei verschiedene Frauen und wie ihr von ihnen gehört habt, sind auch ihre Erfahrungen mit Blasenentzündungen ganz unterschiedlich. Statt Angst zu haben, über eine Blasenentzündung in den Wechseljahren zu sprechen, sollten wir lieber eine Lösung finden. Besonders toll ist natürlich, wenn man zur unterstützenden Behandlung und Vorbeugung von Blasenentzündungen ein Mittel wie Femannose® N nehmen kann – auch unterstützend zu den Antibiotika. Aber auf die leichte Schulter sollten wir eine Blasenentzündung wirklich nicht nehmen. Das wichtigste, was ich in dem Gespräch mit Monika und Helga gelernt habe, ist jedoch wie wichtig es ist, dass wir auch über unangenehme Themen reden. Denn Schweigen heilt die Blasenentzündung auch nicht!

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